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Trans-Atlantisches Geschichtsprojekt

Der Zweite Weltkrieg in Augenzeugenberichten

Planung
Bei jedem Projekt ist eine lange Vorlaufzeit einzuplanen, am besten ein bis zwei Monate. Wenn noch Hardware durch Haushaltsmittel bzw. Sponsorengelder beschafft werden müss, kann auch eine halbjährige Vorlaufzeit sinnvoll sein.

Zunächst muss zwischen den Lehrkräften der beteiligten Schulen Klarheit darüber geschaffen und schließlich eine Vereinbarung getroffen werden, auf welche Schritte und Aufgaben sie sich für das Projekt verpflichten:

Diese Arbeitsschritte müssen in ein verbindliches Zeitraster gegossen werden, wobei von vornherein Feiertage, Ferien und Klausur- und Prüfungstermine zu berücksichtigen sind.

Zusätzlich werden die Standards des Datentauschs vereinbart. Im Idealfall reicht die alleinige Datenübertragung zwischen den Rechnern der Schulen aus, um die Projektbeteiligten mit einem konstanten Strom an Texten sowie Bild- und Tondokumenten zu versorgen. Es wird festgelegt, an welchen Tagen Dokumente verschickt werden. Es werden „Umleitungen“ und „Fluchtwege“ vereinbart, für den Fall, dass die elektronische Kommunikation zwischen den Rechnern der Schulen versagt: Dies kann der Austausch von zusätzlichen (privaten) E-Mail-Adressen sein oder die Zusage, notfalls auch auf dem herkömmlichen Postweg Daten zu versenden.
Es wird die unmittelbare Quittierung von eingegangenen bzw. die Reklamation von fehlerhaften Sendungen vereinbart.
Ab Projektbeginn einigen sich die betreuenden Lehrkräfte auf einen Tag (wöchentlich, vierzehntägig oder monatlich), an dem sie sich gegenseitig über Verlauf, Probleme, Fortschritte usw. informieren. Allein eine ständige Rückkoppelung hält die Frustschwelle niedrig! Nur wer informiert ist, kann flexibel reagieren!


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